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Camp-Organisation

Ein Fußballcamp für Torhüterinnen und Torhüter organisieren: So gehe ich vor

Von der Idee bis zum Trainingstag: Was bei der Organisation eines Torwartcamps alles zusammenkommen muss – und warum gute Organisation die Trainerinnen und Trainer entlastet.

Sandra Lochmann, GoalConnect Sandra5 Minuten

Ein Torwartcamp sieht von außen einfach aus: ein Platz, ein paar Torhüterinnen und Torhüter, ein Trainerteam. Dahinter stecken Wochen der Vorbereitung. Ich organisiere Camps und Events im Fußball – das Training selbst übernehmen immer die Trainerinnen und Trainer, bei unseren Projekten Tom Deppisch als Anbieter. Meine Aufgabe ist alles rundherum.

Hier beschreibe ich, wie ich bei der Organisation eines Camps für Torhüterinnen und Torhüter vorgehe – Schritt für Schritt, ohne Geheimnisse. Wer selbst ein Camp plant, findet auf meiner Leistungsseite unter Camp-Organisation den passenden Einstieg.

Die Idee und der Rahmen

Jedes Camp beginnt mit einer Frage: Für wen ist es gedacht? Torhüterinnen und Torhüter welcher Altersgruppe, welches Niveau, wie viele Teilnehmende? Erst wenn das klar ist, lassen sich Gruppen sinnvoll bilden – bei unseren Projekten trainieren Mädels und Jungs je nach Anzahl der Anmeldungen in eigenen Gruppen.

Parallel kläre ich den Rahmen: Welcher Verein stellt den Platz? Passt der Termin zu Ferien und Spielbetrieb? Ein Camp am Ende der Ferien funktioniert anders als eines mitten in der Saison. Diese Absprachen mit dem Verein sind die Grundlage für alles Weitere.

Das Trainerteam

Die sportliche Leitung liegt beim Trainerteam. Bei unseren Camps arbeite ich mit Tom Deppisch zusammen, der als selbständiger Torwarttrainer das Training konzipiert und leitet. Meine Rolle ist es, ihm den Rücken freizuhalten: Er muss sich um Anmeldungen, Platzfragen oder Elternkommunikation nicht kümmern.

Diese Trennung ist mir wichtig: GoalConnect Sandra organisiert und bucht Trainings, Camps und Kurse selbständiger Coaches. Das Training selbst erbringen ausschließlich die Trainerinnen und Trainer.

Anmeldung und Elternkommunikation

Die Anmeldung ist der erste Kontakt mit den Familien – und entscheidet über den ersten Eindruck. Klare Angaben zu Ort, Uhrzeit, Ablauf, Ausrüstung und Ansprechperson vermeiden Rückfragen und Missverständnisse.

Dazu gehören auch die Foto-Einwilligungen. Ob Aufnahmen vom Camp veröffentlicht werden dürfen, wird vorab und getrennt von der Teilnahme geklärt – gerade bei Minderjährigen ist das kein Punkt für den Trainingstag, sondern für die Anmeldung.

Kommunikation und Sichtbarkeit

Ein gutes Camp verdient gute Kommunikation: eine klare Ankündigung, verlässliche Informationen für Eltern und im Anschluss ein ehrlicher Rückblick. Ich erzähle dabei aus der Organisationsperspektive und mache die sportlichen Akteurinnen und Akteure sichtbar – ohne große Werbeversprechen.

Auch die Vermarktung des Camps gehört zu meinen Aufgaben: von der Ankündigung über Social Media bis zur Sponsorenansprache, wenn ein Camp Unterstützerinnen und Unterstützer sucht.

Der Trainingstag

Am Tag selbst zählt die Vorbereitung: Anwesenheitsliste, Gruppeneinteilung, Zeitplan, Ansprechpersonen vor Ort. Wenn das stimmt, können sich die Trainerinnen und Trainer voll auf das Training konzentrieren – und die Torhüterinnen und Torhüter aufs Lernen.

Mein Anspruch: Die Teilnehmenden und ihre Eltern sollen merken, dass hier jemand an alles gedacht hat. Gute Organisation merkt man daran, dass man sie nicht merkt.

Was ich Vereinen und Veranstaltern mitgebe

Wer ein Camp plant, sollte früh über Zuständigkeiten sprechen: Platz, Trainerteam, Zielgruppe, Anmeldung, Elterninformation und Einwilligungen gehören zusammen. Ein klares Angebot ist hilfreicher als ein lautes Versprechen.

Und wer den organisatorischen Teil abgeben möchte: Genau das ist meine Leistung. Ich organisiere Camps und Events im Fußball – von der ersten Absprache bis zum Rückblick.

GoalConnect Sandra ist Organisatorin, nicht Trainingsanbieterin. Das Training bei unseren Camps erbringt Elite GK Coaching on Tour mit Head Coach Tom Deppisch.

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